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EUROPA ist mehr als "nur" Flüchtlingspolitik!

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Bildquelle: AdobeStock.com © beugdesign Bei mehreren Besuchen im EU-Parlament in Straßburg stand stets die Zukunft der Europäischen Union im Mittelpunkt meines Gedankenaustausches mit den EU-Parlamentarierinnen und Parlamentariern, wobei auffallend war, dass die Abgeordneten von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen "überparteilich" mit Nachdruck darum baten, für "Pro-Europäische-Parteien" bei den EU-Wahlen im nächsten Jahr zu werben, da "man sonst nicht wissen könne, was aus der EU künftig werden solle". In allen Gesprächsrunden war auch immer wieder betont worden, dass "Europa mehr ist" als das die Schlagzeilen beherrschende Thema "Flüchtlingspolitik", so wichtig dieses für den Zusammenhalt der EU insgesamt auch zweifelsfrei ist. Stimmt! Europa ist mehr!  Und dazu führe ich gerne ein Zitat des spanischen Philosophen Jose Ortega y Gasset an: "Ziehen wir heute eine Bilanz unseres geistigen Besitzes, so würde...

Die deutschen DAX-Konzerne sind überwiegend in ausländischer Hand; das liegt auch an uns!

Am Deutschen Aktienindex, dem DAX, sind 30 Unternehmen gelistet; sie alle müssen den Vorschriften nach „deutsche Unternehmen“ sein. „Deutsch“ sind sie der Definition nach, da sie alle ihren Hauptsitz, ihr „Headquarter“, hier in Deutschland haben und alle können darüber hinaus auf eine „deutsche Geschichte“ verweisen. Hinsichtlich ihrer Investoren, ihrer „Besitzer“, ihrer Mehrheitseigner an den jeweiligen Unternehmensaktien sieht es jedoch zunehmend „weniger deutsch“ aus: Ende des vergangenen Jahres 2017 hielten Investoren aus dem Ausland durchschnittlich 53,7 Prozent der Aktien der DAX-Konzerne; also: Ausländische Investoren halten die Mehrheit der Aktien von den Unternehmen im Deutschen Aktienindex DAX; Tendenz steigend! Karsten Seibel in der WELT: „Die Deutsche Börse, Adidas und Bayer sind eigentlich keine deutschen Unternehmen mehr, auch Siemens, Allianz und Daimler nicht. Denn das Kommando haben dort Investoren aus dem Ausland. Bis zu 86 Prozent eines D...

Auch - und erst recht! - für Ingenieure gilt: die Zukunft ist digital

Seit Jahren steht nahezu unverrückbar fest, dass Ingenieure nicht nur gute, sondern sogar beste berufs- und damit zusammenhängend auch deutlich über dem Durchschnitt liegende Einkommensperspektiven haben. Tendenz: eher weiter steigend, da die deutsche Wirtschaft- egal, ob in Produktion, Dienstleistung oder Handwerk mehr denn je auf Innovationen angewiesen sein wird, um im international immer härter werdenden Wettbewerb - China! - mithalten zu können. Innovationen sind die entscheidende Basis für unseren technologischen Vorsprung, für die im internationalen Vergleich gerade deswegen möglichen höheren Preise, und somit sind die aus Ingenieurleistungen entspringenden Innovationen auch die entscheidende Grundlage für unser hohes Beschäftigungsniveau und unseren daraus resultierenden hohen Wohlstand, um den wir weltweit beneidet werden. Stimmt alles. Dies aber nur, weil wir uns jahrzehntelang darauf verlassen konnten, dass es die deutschen Ingenieure immer wieder sc...